Héctor Abad

© Jairo Ruiz Sanabria Héctor Abad Faciolince wurde 1958 in Medellín, Kolumbien, geboren. Wegen eines papstkritischen Artikels von der Universität relegiert, verließ er 1982 das Land und studierte in Italien. 1987 kehrte er zurück, musste aber nach der Ermordung seines Vaters noch im gleichen Jahr flüchten und lebte bis 1992 erneut in Italien. Wieder zurück in Kolumbien, begann Abad Romane zu schreiben. Für den im Jahr 2000 erschienenen ­Roman »Basura« erhielt er den Premio de literatura innovadora de la Casa de América de Madrid; 2003 erschien der Roman »Angosta« und 2006 das autobiographische Buch »El olvido que seremos«, für das er zahlreiche internationale Preise erhielt. Seit seiner Rückkehr nach Kolumbien arbeitet Abad als Journalist. Zunächst für den von Gabriel Garcia Márquez herausgegebenen Cambio, dann für das Magazin Semana. Seit 2007 ist Héctor Abad Kolumnist der in Bogotá erscheinenden Tageszeitung El Espec­tador. Auf deutsch erschien 2001 bei Wagenbach »Kulinarisches Traktat für traurige Frauen«.


Bisher erschienen:


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Das Gedicht in der Tasche
Aus dem Spanischen von Ulrich Kunzmann
136 Seiten · Abbildungen · Halbleinen · fadengeheftet · 164 x 228 mm
Frühjahr 2011
ISBN 978-3-937834-43-6
EUR 20,00 / sFR 0,00


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La Oculta
Aus dem Spanischen von Peter Kultzen
352 Seiten · Halbleinen · fadengeheftet · 134 x 200 mm
3. Auflage
Auch als E-Book erhältlich
Frühjahr 2016
ISBN 978-3-946334-00-2
EUR 25,00 / sFR 0,00


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