»Die Möglichkeit, dass ein Kind in ein Reh,
einen Raben oder Vogel verwandelt wird,
ist allgegenwärtig und überhaupt nicht erstaunlich.«
Helge-Ulrike Hyams

Neuerscheinungen Herbst 2017
Erscheinungstermin: 5. September 2017

Buchtitel Helge-Ulrike Hyams
Das Alphabet der Kindheit
Von A wie Atmen bis Z wie Zaubern

Was ist ein Kind? Helge-Ulrike Hyams hat einen großen, ganz unakademischen Spiegel der Kindheit und der Welt verfasst, in die Kinder hineinwachsen. Ein Alphabet für Eltern und Erwachsene, die geduldigen und die ungeduldigen, die lässigen und die strengen, die ängstlichen und die leichtsinnigen.
Buchtitel Eliot Weinberger
Vogelgeister

Eliot Weinberger ist der Poet unter den Essayisten. Und er verblüfft uns immer wieder mit seinem schier grenzenlosen Wissen. Wahre Geschichten, so fabelhaft sie auch scheinen. Die Welt wird größer, wenn man sie mit den Augen Eliot Weinbergers sieht, und schöner, wenn man seine unvergleichlichen Texte liest.
Buchtitel Michael Rutschky
In die neue Zeit
Aufzeichnungen 1988–1992

»Es fällt schwer, die Finger davon zu lassen«, schrieb Philipp Felsch über Rutschkys »Mitgeschrieben«, seine Aufzeichnungen aus den frühen achtziger Jahren. Hier kommt die Fortsetzung vom aufregenden Ende des Jahrzehnts: seismographische Bestandsaufnahmen aus der jüngsten deutschen Umbruchszeit.
Buchtitel Georg von Wallwitz
Meine Herren, dies ist keine Badeanstalt
Wie ein Mathematiker das 20. Jahrhundert veränderte

Für die moderne Naturwissenschaft hat David Hilbert denselben Stellenwert wie Picasso für die Kunst. Und unsere digitale Welt? Ohne den Mann nicht denkbar. Georg von Wallwitz erzählt von diesem Leben und der Schönheit der Mathematik, verständlich, mit Witz – und Fußnoten für Fortgeschrittene.
Buchtitel Vicente Valero
Die Fremden

Aus vier Lebensläufen knüpft Vicente Valero einen tief berührenden und poetischen Familienroman. Er erzählt von Menschen seiner Heimat Ibiza, die die Insel verließen und die, selbst wenn sie heimkehrten, Fremde blieben. Verlorene Söhne, die ein Stück unbegreifliche Vergangenheit hinterließen.
Buchtitel Erich Auerbach
Die Narbe des Odysseus
Horizonte der Weltliteratur

Wie wenige Intellektuelle im Jahrhundert der Extreme war der deutsche Jude Erich Auerbach mit der Welt und ihrer Literatur verbunden. Seine hier versammelten Essays und Briefe aus den Jahren 1922 bis 1957 zeigen ein vielschichtiges Selbstporträt in finsteren Zeiten, das bis heute hell leuchtet.