Jürgen Hosemann Das Meer am 31. August

Leseprobe Wie die Zeit vergeht am 31. August? Wie immer, wie denn sonst. Und da vorn – das Meer! Dort sitzt der Autor vierundzwanzig Stunden lang. Und erzählt, was geschieht, wenn nichts geschieht. Alles ist wichtig: Frühaufsteher, Schwimmer, Liebespaare. Das Licht, der Geruch, die Geräusche. Schiffe, die auftauchen wie Gedanken, Erinnerungen. Um 15 Uhr 30 bleibt die Zeit stehen, und irgendwann kommt die Dämmerung. War’s das? Das Tagebuch eines einzigen Tages. Im Sommer. Am Meer.

Aktuelle Termine


Jürgen Hosemann
Das Meer am 31. August
112 Seiten · flexibler Leinenband · fadengeheftet · 125 × 188 mm
Auch als E-Book erhältlich
Erschienen am 7. Juli 2020
Herbst 2020
ISBN 978-3-946334-82-8
EUR 18,00


Jürgen Hosemann
geboren 1967 in Mayen/Eifel, arbeitet nach einer Ausbildung zum Verlagskaufmann und einem Studium der Germanistik als Lektor in Frankfurt am Main.... mehr



Rezensionen:


»[Ein] aufregend ungewöhnliche[s] Buch.«

Alexander Kluy, Der Standard

»Es gibt eine Art von Erzählungen, von denen kann ich nicht genug bekommen. (...) Jürgen Hosemanns Beschreibung eines Versuchs, 24 Stunden stillzusitzen und das Meer anzuschauen gehört in diese Reihe. Seine Beobachtungen sind wunderbar, manchmal lustig, manchmal lyrisch.«

Alexander Wasner, SWR2 lesenswert Magazin

»eine wundervolle Erzählung über die Langsamkeit und das Warten auf Veränderungen«

cluverius.com

»Sein Buch ist auch eine Studie über Wahrnehmung und eine Schule des Sehens. (…) … ein schönes kleines Buch für den Abschied vom Sommer.«

Cornelia Geißler, Berliner Zeitung

»›Das Meer am 31. August‹ ist ein schönes kleines Buch für den Abschied vom Sommer.«

Cornelia Geißler, Frankfurter Rundschau

»Das Büchlein erzeugt beim Lesen, gerade aufgrund seiner Ehrlichkeit und der angenehm unprätentiösen, teilweise selbstironischen Art, ein Gefühl der inneren Gelassenheit.«

Holger Moos, Goethe-Institut

»Wie eine Welle den Sand, so spült uns das leichte, in blaues Leinen gebundene Büchlein aus dem Berenberg Verlag mit sich fort.«

hr2 Kultur

»Ein ganzer langer Tag am Meer, von einem geistreichen, aufrichtigen Beobachter geschildert, der seine Emotionen gewandt in Worte zu fassen weiß.«

kommbuch.com

»Die Sehnsucht nach dem Meer treibt das Buch allerdings den Leserinnen und Lesern nicht aus. Denn Hosemann trifft auch perfekt diese sonnenschwere Trägheit eines Tages am Strand.«

Matthias Schümann, NDR

»Und auch wenn er stets befürchtet, im entscheidenden Moment nicht hinzusehen und so das Wesentliche zu verpassen: Ihm entgeht wenig. Ohne dass er darüber zum Voyeur würde. Der Charme des Buches ist auch seine Diskretion.«

Stefan Fischer, Süddeutsche Zeitung

»Wer dieses Buch liest, dem wird künftig am Strand nicht mehr langweilig werden. Es gibt ja so viele kleine magische Dinge zu entdecken.«

Christian Ewers, stern

»Er [Hosemann] beobachtet, reflektiert, nickt zwischendurch kurz weg, in jener Mittagsatmosphäre, in der das Licht zu flimmern beginnt. Das ist es. Und das ist wunderbar.«

Christoph Schröder, Journal Frankfurt

»›Das Meer am 31. August‹ ist eine faszinierende literarische Perle, ein Geschenk an all jene Leser, die noch immer im Unaufgeregten und in der Stille gedankliche Tiefe spüren (wollen).«

Constanze Matthes, Zeiten & Zeichen

»Lektor Jürgen Hosemann hat in seinem Erstling ›Das Meer am 31. August‹ wundersam sämtliche Erinnerungen an Ferien am Meer eingefangen.«

Ingolf Patz, Tagesspiegel

»Hosemann hat (...) ein ebenso leichtes wie nachdenkliches Buch geschrieben.«

Madsack Mediengruppe

»Man spürt, dass dieser Mann [Hosemann] sein ganzes Leben lang mit Büchern zu tun hatte. Und jetzt endlich in der ganz persönlichen, ganz einmaligen Beschreibung dieses einen Tages das Thema für sein eigenes Buch gefunden hat.«

www.flaneurin.at