Eliot Weinberger Die Sterne

Leseprobe Die Sterne: Was sind sie?
The stars: what are they?

So beginnt dieser wunderschöne Text über die Sterne und darüber, was Menschen zu allen Zeiten, überall auf der Welt glaubten, was sie wohl seien. Betörend und poe­tisch – wer mit Eliot Weinberger in den Nachthimmel schaut, wird ihn mit neuen Augen betrachten.


Eliot Weinberger
Die Sterne
Aus dem Englischen von Peter Torberg
Mit Illustrationen von Franziska Neubert und einem Nachwort von Michael Krüger
Zweisprachig
80 Seiten · flexibler Leinenband · fadengeheftet · 125 × 188 mm
Herbst 2021
ISBN 978-3-949203-10-7
EUR 18,00


Eliot Weinberger
geboren 1949 in New York, ist Essayist und Übersetzer der Werke von Octavio Paz, Vicente Huidobro, Bei Dao und anderen. Für seine Edition der... mehr

Peter Torberg
1958 in Dortmund geboren, ist seit 1986 als Übersetzer tätig. Unter anderem hat er Paul Auster, John le Carré, Michael Ondaatje, Mark Twain,... mehr

Franziska Neubert
geboren 1977, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig und an der École Nationale ­Supérieure des Arts Décoratifs, Paris.... mehr



Rezensionen:


»Ein so gelungenes wundervolles, feines Buch (nachtblaues, geprägtes Leinen!) ist sicherlich eines der schönsten Geschenke, die Sie zu Weihnachten machen können!«

Literaturkurier

»Der US-Autor hat diese kulturgeschichtlichen Konnotationen von Sternen in Poesie verpackt, in ein Gedicht, in dem er besingt, was die Sterne sind.«

Martin Kugler, Buchkultur

»Allen (...) Beteiligen gebührt höchstes Lob, aber am tiefsten muss man sich vor Peter Torbergs Übersetzerleistung verneigen (...).«

Ulrike Sárkány, Lesart

»Wie dieses wunderbare Buch liest, wird sicher sein: Es gibt keinen besseren Kosmologen als Eliot Weinberger.«

Jutta Person, Philosophie Magazin

»Franziska Neubert hat das Buch mit anregenden Illustrationen versehen, die viele der Paradoxien aufnehmen und mit der Idee der Abstraktion spielen. Mal wirken die Bilder wie Scherenschnitte, mal wie Lochkarten. ›Da, schau‹ lautet eine wiederkehrende Formulierung. Und eine Einladung zum Sehen und Staunen ist dieses Bändchen allemal.«

Nico Bleutge, Deutschlandfunk Kultur

»[Ein] Gedicht in einem einzigen großen, funkelnden, unangestrengten Schwung, in dem die Liebe zu den Sternen steckt, zu den Menschen und zur Kultur […] Die jetzige, zweisprachige Ausgabe illustrierte Franziska Neubert mit Nachtbildern als Augenweide.«

Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau